Wenn schon, denn schon

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Was macht man spontan nach dem Geschäftstermin un Hamburg? Richtig. Musical-Besuch :) . Da ich erst morgen zurück fliege, bin ich eben nach dem Termin direkt zur neuen Flora gesprintet und konnte kurz vor Schluss eine Karte ergattern. Das ganze auch noch 10 Euro günstiger, weil ich einen Einzelsitzplatz gekauft hab. Supi :) . Jetzt sitz ich hier noch in Business-Outfit und mit Laptop dabei, aber kann gleich den Abend genießen. Mann in Lendenschurz klingt doch unterhaltsam ;) .

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Kurzer Lichtblick

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Ich muss mich gerade wieder etwas aufbauen. Nachdem ich seit gestern im Grunde wieder ein richtig beschissenes Tief hatte, hab ich mich gerade dazu durchgerungen die ersten Hamburg Fotos zu sichten. Ich hatte doch weitaus weniger Fotos gemacht, als geplant. Lag unter anderem an dem Dauernieselregen der letzten zwei Tage. Auf der ersten Speicherkarte konnte ich jedoch 2 Favoriten entdecken. Die beiden Fotos fangen die Stimmung in dem Moment richtig gut ein – und nein, da wurde nix bearbeitet. Das wurde ganz genauso fotografiert. Das ist der Grund, weswegen ich die Abendsonne so liebe – dazu im Frühling. Das ist Lebensgefühl pur mit einem leicht surrealen Touch. Zumindest geht mir das durch den Kopf, wenn ich die Fotos anschaue. Wie gerne würde ich ein paar meiner lieben Freunde bei diesem Licht fotografieren. Einfach das in einem Bild festhalten, was ich da sehe und fühle. Aber aus manchen Wünschen wird wohl nie was werden…

sunnyhour

blinded

Back Home again

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Die Heimat hat mich wieder. Vor einer guten Stunde bin ich, nach einem 15 minütigen Marsch schwer bepackt durch den strömenden Regen, in meinen vier Wänden eingetrudelt. Die Bahnfahrt war ganz okay, Gott sei Dank hatte ich an die Sitzplatzreservierung gedacht – Zug 1 war nämlich gerammelt voll. Zum umsteigen hatte ich wieder gute 4 Minuten. Nach einem kurzen Sprint mit Koffer ist das Umsteigen auch gelungen. Aber genug zur Bahn. Fangen wir doch von vorne an…

Der Tag begann nämlich damit, dass ich von meinen Nachbarn im Hotel auf nicht ganz jugendfreie Weise darauf hingewiesen wurde, dass die Zimmerwände nicht so wirklich sämtliche Geräusche abschirmen… Nene. Nun denn. Nach der akustischen Einlage ging der Tag weiter. Ich hatte ausgecheckt und düste zum Hbf, um dort für die nächsten Stunden meinen Koffer einschließen. Danach bin ich zu den Deichtorhallen. Nicht weit weg vom Bahnhof kann man hier Ausstellungen bewundern. Ich war im Haus der Photographie und hab mir Retrospektive von Saul Leiter angesehen. Eine wirklich schöne Ausstellung. Wenn ich wieder in Hamburg bin, werd ich nochmal dorthin und die weiteren Ausstellungen ansehen. Und mit der Hamburg Card gibt es sogar Rabatt. In der Buchhandlung zum Haus der Photographie bin ich dann noch über einen großen Bildband von Nobuyoshi Araki gestolpert. Ich erinner mich, zu Schulzeiten Fotos von ihm in Frankfurt gesehen zu haben. Hat beeindruckt und ich les gleich den Band in Ruhe durch.

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Ist wohl nicht jedermanns Geschmack, aber ich mag ihn.

Die Zeit lief mir leider davon, so musste ich schnell weiter zum letzten Stopp in Hamburg. Das Hachez Chocoversum. Leider war nur noch Zeit für den Shop, aber das hat gereicht. Ich hab 500 Gramm Callets kaufen können und etwas Süßes für die Fahrt war auch noch drin…

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Und das war dann auch schon Hamburg. Es hat echt Spaß gemacht und ich hab viel erlebt, aber nun bin ich froh wieder zu Hause zu sein. Vor den eigenen Gedanken kann man keinen Urlaub machen, aber für das Gemüt war die Reise eine Wohltat.

So richtig auf Touren kommen

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Meine Füße… Mein letzter kompletter Tag in Hamburg war wieder reichlich erlebnissreich. Trotz wirklich bescheidenem Wetter – als Trierer ist man das durchaus auch gewohnt – stand so einiges auf der Liste.

Da es den ganzen Tag durch geregnet hatte, hab ich den Tag dazu genutzt, an einer Stadtführung durch Hamburg teilzunehmen. 3,5 Stunden zu Fuß durch die Stadt und interessante Hintergrundinformationen zur Stadt erhalten. Und das theoretisch vollkommen kostenlos. Wie das? Im Starbucks am Rathaus hatte ich einen Flyer entdeckt, der auf die Tour – jeden Tag um 11 – aufmerksam macht. Die Tour ist komplett auf Englisch, da es für ausländische Touristen gedacht ist, aber als Deutscher ist man genauso willkommen. Die Reiseführer arbeiten rein auf Trinkgeld-Basis. Am Ende der Tour darf man gerne so viel wie man für angemessen hält – und wie es der Geldbeutel zulässt – ein Trinkgeld geben. Ich fand die Tour klasse und habe sie trotz Schietwetter genossen. Ich kann es nur jedem empfehlen. Die gleichen Touren gibt es auch in anderen europäischen Städten. Sucht einfach nach Sandeman Tours.

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Auf der Tour hatte ich einen netten Engländer aus Sussex kennengelernt, der aktuell in Göttingen arbeitet. So konnte ich nach der Tour mein Englisch weiter verwenden, um die Stadt zu zweit noch etwas weiter zu erkunden.

Am Nachmittag ging ich dann wieder allein auf Tour. Zeit etwas Gutes zu essen. Nach einer Weile hatte ich das Mama Trattoria gefunden.

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Sehr empfehlenswert. Ich hatte Spinat Ravioli mit Walnuss Pesto und danach einen Schokokuchen. Aber nicht irgendeinen. Wenn Ihr mal dort seid und Zeit habt, bestellt den. Unbedingt! Man wartet zwar 20 Minuten, aber dafür wird er frisch zubereitet und ist noch heiß, wenn man ihn isst. Und dazu ist er noch flüssig im Inneren. Ich sag nur, göttlich! Einfach genial.

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Nach der leckeren Pause bin ich weiter durch die Gegend spaziert und bin über ein Konzert gestolpert. Eine Bühne von Radio Hamburg und es spielten unter anderem Boss Hoss und Ivy. Sehr nett.

Und wie hab ich den Abend abgeschlossen? Auf dem Rückweg hab ich eine urige Lokalität gefunden – Cafe Paris. Die Räumlichkeiten haben echt was. Ganz leicht Richtung Jugendstil. Das Ninakind also spontan an die Bar gesetzt und den Abend genossen. Der Kellner – ein Kubaner, 3 Jahr älter als ich, der Elektrotechnik studiert hatte – empfahl mir einen Weißwein. So betrachtete ich das Gewusel um mich herum. Ein Cremant Aperol, 2 echt leckeren Macarons und einigen interessanten Gesprächen später wurde es Zeit ins Hotel zurück zu kehren.

Nun bin ich also endlich wieder im Hotelbett, erschöpft von dem erlebnissreichen Tag und der vielen Rumrennerei und freue mich so langsam auf die Rückkehr nach zu Hause. Hamburg ist schön und ich hab hier viel erlebt, freue mich aber wieder auf mein heimisches Bett. Großstadt ja, aber bitte nicht auf Dauer…

Morgen werde ich also noch ein paar letzte Punkte auf der Liste erledigen. Unter anderem wollte ich zur Kunstmeile und den Deichtorhallen. Aber genug dazu. Ich bin müde. Zeit zu schlafen. Morgen Abend geht es zurück in den Alltag.

906 Stufen und ne steife Briese

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Tag 2 in Hamburg ist vorbei und ich liege wieder im warmen Bettchen. Auf den Fischmarkt hatte ich es doch nicht geschafft. Der Wecker konnte mich um 6 Uhr morgens diesmal nicht überzeugen. Also etwas später gestartet und wieder in die U-Bahn. Heute war das Wetter schon wieder herrlich. Zwar deutlich unter 10 Grad, aber strahlend blauer Himmel. Diesmal hab ich am Michel Halt gemacht. 453 Stufen ging es hoch und später wieder runter. Der Aufstieg hat sich aber gelohnt. Eine tolle Aussicht konnte man von dort oben genießen.

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Nach den vielen Stufen musste ich erst einmal stärken. Direkt gegenüber vom Michel gibt es das für sein Labskaus berühmte Old Commercial. Labskaus hatte ich noch nicht gegessen, musste also ausprobiert werden. Eine echt urige Lokalität und der Blick auf die Menschenmassen vor dem Michel war höchst interessant.

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Gut gestärkt musste ich mich auf den Weg zu den Landungsbrücken machen. Das Musical sollte bald beginnen. Von dort mit der Fähre zum König der Löwen.

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Die Show war komplett ausverkauft und wirklich sehenswert. Die Bühnengestaltung, die Kostüme und dazu die aus dem Film bekannten Lieder… Ein schöner Nachmittag.

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Nachdem das Musical zu Ende war und die Fähre mich zurück zur Anlegestelle gebracht hatte, hab ich aufgrund des schönen Wetters beschlossen noch eine Hafenrundfahrt dran zu hängen. Das war zwar recht frisch, aber die Sonne und der Duft des Hafens. Nach einer Stunde waren wir wieder zurück am Hafen und es war mittlerweile Abend. Was also noch tun? Nun, der alte Elbtunnel ist direkt in der Nähe und bietet ein interessantes Fotomotiv. Ich also in den Tunnel und einmal hin und wieder zurück gelaufen. Danach hatte ich mir das Abendessen redlich verdient. Wie bereits geplant, bin ich zum Portugiesen-Viertel, um abschließend zurück zur U-Bahn zu rollen. Man könnte meinen, ich würde nur futtern auf Reisen. Aber ist das nicht gerade das Schöne? Jede Menge gutes oder unbekanntes Essen zu entdecken? Einer der Gründe, weswegen ich die Japan-Reisen so liebe.

Nun bin ich wieder zurück im Hotelzimmer, ein Kaffee auf dem Weg und Zucker wurde auch besorgt. Und jetzt in aller Ruhe den morgigen Tag planen. Hängt natürlich vom Wetter ab, aber ich werde wohl so einiges noch erleben und sehen. Und die Kamera ist ebenfalls immer mit dabei.

Hamburg, ich mag Dich :) .

Etwas schnacken im Norden

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Der erste Urlaubstag ist vorbei. Um halb 5 morgens bin ich aufgestanden, um um 6 mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof zu fahren. Die Reise mit der Bahn hatte wenigstens keine Pannen mit sich gebracht, obwohl der erste Zug schon knapp 20 Minuten Verspätung hatte. Gott sei Dank blieben mir so ganze 4 Minuten, um sportlich umzusteigen. Gegen 3 bin ich dann in Hamburg im Hotel angekommen. Von außen keine Pracht, aber durchaus in Ordnung. Die Lage passt auch. Bus vor der Tür und U-Bahn 10 Minuten zu Fuß entfernt. Die Gegend ist auch okay – allein als Frau hab ich mich gegen 9 Uhr abends auf dem Rückweg einigermaßen sicher gefühlt.

Was hab ich alles erlebt? So einiges und ich freu mich so sehr, diese Reise zu machen. Also, zuerst ging es zum Jungfernstieg und Rathaus, der erste Kaffee to go, um bei frischen 5 Grad in der Sonne den Mittag zu genießen. Weiter ging es mit einer Runde durchs Alsterhaus, immer wieder unterhaltsam durch die Essensabteilung zu wandern. Danach wurde es Zeit mal was Neues zu erkunden. Also in die nächste U-Bahn und ins Karolinerviertel. Und das war so richtig nach meinem Geschmack. Coole kleine Läden, teils recht alternativ oder besonders. Und so viel zu entdecken. Das lieb ich ja. Kleine Läden mit Seele. Zuerst hab ich in einem Mini-Laden 2 Kunstdrucke gefunden. Die schreien geradezu danach einen Platz an meiner Wand zu finden.

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Weiter ging es (in der Marktstraße) in einem Laden im Keller, der Kistenweise Setz-Buchstaben hatte, für den Bücher- oder Plakate-Druck. Jede Menge alte Sachen. Alles vollgestopft in dem Kellerraum. Genial. Da fühlt man sich wie auf Schatzsuche. Darüber war der Laden “Elternhaus”. Ein Tipp aus dem Reiseführer, für individuelle Modestücke. Ich hab jetzt nichts drin gekauft, es war aber durchaus interessant, was es da zu sehen gab. Außerdem wurd ich spontan auf einen Fruchtzwerg mit Eierlikör eingeladen. Also saß das Ninakind Eierlikör-Fruchtzwerg löffelnd auf nem Sessel. Cool :) . Weiter ging es in verschiedenen Secondhand Shops in der Ecke. Das jüngste Zeug war aus den 80ern. Mit einem Ladenbesitzer bin ich etwas ins Gespräch gekommen. Er war sogar vor ner Weile in meiner alten Heimat. So klein ist die Welt. Dort hatte ich dann Original Band-Buttons aus den 80ern gekauft. Ach. Wie ne Schatzsuche.

Danach bin ich wieder (nach etwas Rumspazieren) in die U-Bahn gehüpft, um an den Landungsbrücken schnell ein paar Fotos im Sonnenuntergang zu machen. Ich muss sagen, die Hamburg Card ist echt optimal. Einfach von einer U-Bahn in die nächste und spontan entscheiden, wohin man möchte. Super flexible. Wird wieder gemacht. Abschließend wurde am Alsterufer im Alex bei herrlichem Ausblick zu Abend gegessen, um danach zurück ins Hotel zu fahren. Ist ja schon spät, und der Tag ist verdammt früh losgegangen.

Schauen wir mal, was Morgen auf dem Plan steht. Ich hab so einiges auf der Liste (Fischmarkt, Planten & Blomen, Landungsbrücken, Portugiese, Musical, …). Das wird ein toller Tag. Nur wieder dick einpacken, bei den null Grad eben war es nämlich ziemlich kühl. Zeit sich ein paar warme Gedanken zu machen…

Ich packe meinen Koffer…

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Programm für heute ist erledigt. Der Koffer ist fast komplett gepackt – der Rest folgt morgen im Halbschlaf. Ein Blick auf’s Wetter in Hamburg geworfen und festgestellt, dass ich doch lieber die Winterjacke und die Handschuhe einpacken sollte. Schneeregen? Na das wird mal lustig ^_^. Egal, ich freu mich drauf. Von der Kamera-Ausrüstung werd ich nur ein Objektiv mitnehmen. Keine Lust zu voll bepackt durch die Gegend zu rennen. Jetzt also schnell ab ins Bett und hoffen, dass ich besser als gestern Nacht schlafen werde. Morgen geht’s viel zu früh für einen Samstag und vor allem für Urlaub raus – was man nicht alles freiwillig tut. Aber hinterher freut man sich ja.

Und um Euch auch etwas zum Grinsen zu geben, hier die Vorschau zum neuesten Burton Film “Dark Shadows”. Nächsten Monat läuft er an und ich freu mich wie ein Schneekönig drauf… Passt ja sogar zum Wetter ;-)

Schlaft gut!

Das ging flott

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Vorgestern bestellt, heute schon in der Post. Musical-Ticket, Bahnticket, Hamburg-Card, Reiseführer,… alles da.

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Ich les mir mal alles in Ruhe durch, werde mir die passende Bahnverbindung raussuchen und dann geht es bald in den Kurzurlaub :) . Ich freu mich.

Wie steht’s um ne Auszeit?

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Nachdem ich heute wieder einen verdammt langen Tag bei viel zu schönem Wetter hatte, ist der Entschluss für den nächsten Kurzurlaub gefallen. Ich fahr weg, jawoll. Und zwar ins schöne Hamburg. Ich mag die Stadt echt gern und wenn das Wetter dann genauso ist für das geplante verlängerte Wochenende demnächst, dann kann ja nix mehr schief gehen. Kamera kommt natürlich mit. Und dann wieder ne Alsterfahrt, spazieren durch die schöne Stadt und einfach nur die freien Tage genießen. Hab ich mir verdient. Womit das ganz gut und für einigermaßen kleines Budget geht? Mit dem Bahnhit Hamburg. Da bezahlt man für 3 Nächte das Hotel und die Zugfahrt wird einem geschenkt. In Hamburg komm ich super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurecht, und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist schon im Preis mit drin. Absolut genial. Das wird gemacht :-) . Hamburg, ich komme!

Phot.Hamburg.Speicherstadt.Night.090917.2731.01

By frankartculinary

So – und Musical-Karte ist ebenfalls bestellt ^____^. Das ist mein diesjähriges Geburtstagsgeschenk an mich. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Diesmal verliere ich ihn nicht

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Wieder in Hamburg am Flughafen und gegen 8 geht es auf Richtung Heimat. Da die Füße wieder unglaublich weh tun, hatte ich keine Lust noch einen Abstecher in der kurzen verbleibenden Zeit zu machen. Gerade eine Kleinigkeit gegessen und nun heißt es warten auf den Flieger. Sitzend. Für leichte Lektüre ist gesorgt und es wurde ein neuer Versuch mit dem bereits erwähnten Schokoriegel gestartet. Diesmal entkommt er mir nicht :) . Gleich werde ich also genüsslich in den abgebildeten Riegel beißen und versuchen die schmerzenden Füße zu vergessen. Ich bin scheinbar nicht für hohes Schuhwerk gemacht… Aber jetzt ist mir eh erst mal alles wurscht. Schokoriegel, Flieger und dann mit Taxi ab nach Hause. Für heute bin ich durch…

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