Was die Gedanken so tun

Nach Geburtstag und Party holt mich der Alltag wieder ein. Es war eine schöne Party. Trotz aller Widrigkeiten…

Hatter

Ich hab mich wieder etwas aufgerappelt und tue das, was ich nur allzu gerne mache. Nachdenken, grübeln, die Gedanken schweifen lassen. Irgendwie verrückt, wie man tagtäglich mit den sich selbst auferlegten Regeln lebt – aus Rücksicht auf andere und sich selber. Dabei muss ich zugeben, dass es sich so viel besser anfühlt, einfach ehrlich sein zu können. Okay, zumindest in dem Maße, dass man dem Gegenüber noch halbwegs in die Augen schauen kann, ohne tiefrot anzulaufen.

Es ist, wie so oft in meinem Leben – ich sehe die Grenze, taste mich vorsichtig näher und wage den ersten Schritt darüber hinaus. Kopf noch dran? Wieder aufgerappelt? Da geht noch mehr… Okay, dann die Grenze einfach mal ein Stückchen nach vorne geschoben und den nächsten Schritt nach vorne gewagt.  Alle meine Bauchentscheidungen haben mich schlussendlich auf den (für mich) richtigen Weg geleitet – warum jetzt also daran zweifeln? Also lass ich mich weiter von meinen Gedanken und Gefühlen leiten. Irgendwo hat es seine Richtigkeit und irgendwann ist die Vernunft auch egal – ein „richtig“ wird sich irgendwann ergeben. Auch wenn der Weg dorthin nicht einfach ist. Ist es die Sache wert, lass ich mich auf so einige Risiken ein. So lange das Vertrauen da ist…

Soviel von meiner philosophischen Seite für heute :-).

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