Ich kenne meine Grenzen…

Ich überschreite sie ja oft genug ;-). Über den Spruch bin ich neulich gestolpert. Ganz nach meinem Geschmack. Man muss sich einfach regelmäßig in den zu bequem gewordenen Allerwertesten treten und sich hin und wieder über seine Grenzen hinaustrauen. Nur so schafft man es auch mal aus den alten platt getretenen Pfaden auszubrechen und sich neuen größeren Herausforderungen zu stellen. Man wird häufig von sich selber überrascht und sieht so erst, was eigentlich so alles in einem schlummert. Unter der Decke der Bequemlichkeit und hinter dem altbekannten Schweinehund versteckt sich noch so einiges. Also versucht es einfach mal selbst und setzt Euch bewusst über Grenzen hinweg, die Ihr Euch in den Köpfen gesetzt habt. Es lohnt sich einen Abstecher zu wagen. Viel zu oft halten wir uns nur aus einer gewissen Faulheit oder der Angst etwas zu ändern davor ab einen großen Schritt Richtung unbekanntes Abenteuer zu wagen. Wir leben nur einmal, also wozu die Warterei oder Zurückhaltung?

Für mich geht eine Ereignisreiche Woche zu Ende. Den Freitag Abend gehe ich mit einer gewissen Zufriedenheit an. Ein gutes Gefühl. Ich war wieder gut unterwegs, hatte vielleicht auch nicht ausreichend Schlaf, aber das passt schon. Ich stehe morgens mit einem guten Gefühl auf und freue mich auf den Tag. Umso schöner, wenn man einen langen Tag dann mit den lieben Kollegen bei sommerlichen Temperaturen ausklingen lassen kann.

Von den Fotos von letzter Woche hab ich gerade noch schnell ein paar rausgesucht. Morgen sollte ich auch das nächste Bild für mein 52-Wochen-Projekt machen. Ich hab eine Idee, also man schauen.

Wedding dog

Play some music

Roses are red

Soviel zu heute und der Woche. Es mag nicht alles bequem oder perfekt sein und nach der Wunschvorstellung laufen, aber nur wir sind verantwortlich dafür das Beste aus den uns gegebenen Möglichkeiten zu machen. Also runter mit dem Hintern von der Couch!

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